Alanus Hochschule übernimmt noch in diesem Jahr IU Campus

IU Internationale Hochschule

Schon lange hatte die Alanus Hochschule ihr Interesse am Standort Bad Honnef bekundet. Nun wird es konkret. Zum 1. Oktober 2025 wird die Hochschule aus Alfter den Campus der Internationalen Universität (IU) an der Mülheimer Straße übernehmen. „Das ist eine sehr gute Nachricht“, sagt Bürgermeister Otto Neuhoff. „Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft stärkt den Standort und ergänzt das vielfältige Bildungsangebot der Stadt Bad Honnef. Gerade in der Kombination mit den laufenden Großprojekten der Innenstadt und Bahnhofsverlegung erwarte ich einen echten Schub für die Stadtentwicklung in den nächsten drei Jahren.“

Die 1973 in Alfter gegründete Hochschule ist seit 2003 eine private, staatlich anerkannte Kunsthochschule und verfügt seit 2014 über ein Institut in Mannheim. „Die dritte Dependance der Alanus Hochschule in Bad Honnef ist ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, so Neuhoff. Bis zum endgültigen Auszug der IU mit derzeit rund 300 Studierenden zum 30. September 2026 arbeitet die Alanus Hochschule an einem tragfähigen und zukunftsorientierten Konzept für den Standort Bad Honnef. „Wir sind bereits seit einiger Zeit mit der Alanus Hochschule im Gespräch und sind dabei, die Hochschule mit weiteren Akteuren zu vernetzen, um Synergien und Ideen für möglicherweise geeignete zusätzliche Studienangebote zu finden“, blickt Bürgermeister Otto Neuhoff nach vorn. „Die Entscheidung passt hundertprozentig zu den strategischen Zielen der Stadt, sich als Bildungs-, Tagungs- und Gesundheitsstandort mit Erholungscharakter zu profilieren.“

Elternbeiträge für geschlossene Kita „Die Wolkenburg“ werden erstattet

Der Rat der Stadt Bad Honnef hat in seiner Sitzung am 13. Februar 2025 einstimmig beschlossen, die Eltern von Beitragszahlungen für den Monat Dezember 2024 zu entlasten, deren Kinder aufgrund einer außerordentlichen Schließung der Kindertagesstätte der Elterninitiative „Die Wolkenburg“ über einen Monat nicht betreut werden konnten. Bereits gezahlte Beiträge für diesen Zeitraum werden erstattet.

Grund für die Schließung der Einrichtung war ein erheblicher Gebäudeschaden infolge eines Wassereintritts durch ein Leck im Leitungssystem der Heizungsanlage. Vom 2. Dezember 2024 bis zum 6. Januar 2025 war eine Betreuung der Kinder nicht möglich, was viele Familien vor große Herausforderungen stellte.

Der Erste Beigeordnete der Stadt Bad Honnef, Holger Heuser, betont:

„Die unerwartete Schließung der Kita hat viele Familien hart getroffen. Mit dem einstimmigen Beschluss setzen wir ein klares Zeichen der Unterstützung. Die Stadt erkennt die besondere Belastung der Eltern an und übernimmt Verantwortung, auch wenn eine rechtliche Verpflichtung zur Erstattung nicht besteht.“

Der Träger hat in Zusammenarbeit mit der International University (IU) Bad Honnef und der Stadt eine Übergangslösung geschaffen. Seit dem 6. Januar 2025 läuft der Kita-Betrieb schrittweise wieder an und seit dem 20. Januar 2025 werden alle Kinder regulär betreut.

Aus dem Archiv – Überreste der Honnefer Einzelhandelsgeschichte kommen ans Tageslicht

Mit Neugier verfolgen die Honnefer BürgerInnen in den letzten Tagen die Abrissarbeiten im Stadtzentrum von Bad Honnef. Im Zuge des Neubauprojektes Piazza Verde Prima zwischen Hauptstraße/ Franz-Xaver-Trips-Platz und Am Saynschen Hof, kamen nach der Niederlegung der bisherigen Bebauung an der Hauswand im Bereich des Giebels des Hauses Hauptstraße 60 (Bäckerei Gilgen) Reste einer alten Fassadenwerbung zum Vorschein. Am auffälligsten sind die Reste des runden Signets der bekannten Schuhmarke Salamander. (Abbildung 1) Diese wurde dort ab 1935 durch Rudolf Spanderen verkauft.

Abbildung 1: Reste der alten Fassadenwerbung, Hauptstraße 60 Foto: vickythebonn

Rudolf Spanderen war der Sohn des Unternehmers Heinrich Spanderen aus Stadtlohn. (Abbildung 2) Dieser siedelte 1881 nach Honnef über und gründete in der Rommersdorfer Straße 11 eine Schuh-Reparatur-Werkstatt. (Abbildung 3) Nach dem das Ladenlokal zu klein geworden war, eröffnete Heinrich Spanderen 1911 in der Hauptstraße 64a ein neues Schuhgeschäft in dem er dann auch schon Schuhe der Marke Salamander verkaufte. 1919 übergab Heinrich das Geschäft an seinen Sohn Rudolf, der 1935 in der Hauptstraße 60 ein neues Ladenlokal eröffnete. Seit 1954 wurde das Geschäft dann von dem Enkel des Gründers, ebenfalls Rudolf, geführt. Wann das Schuhgeschäft an der Hauptstraße 60 geschlossen wurde, ist nicht genau bekannt. 1976 finden sich noch Hinweise auf das Schuhgeschäft in der HVZ. 1986 starb der Enkel des Unternehmensgründers. Bereits 1977 suchte das Schuhhaus Maluck aus Linz am Rhein per Anzeige in der Honnefer Volkszeitung nach einem geeigneten Geschäftslokal um ebenfalls Salamander-Schuhe zu verkaufen.

Abbildung 2 Unternehmensgründer Heirich Spanderen (links) und sein Sohn Rudolf Foto: HVZ vom 27.2.1971

 

Abbildung 3 Erstes Schuhgeschäft von Heinrich Spanderen in der Rommersdorfer Straße 11 Foto: HVZ vom 27.2.1971

© Stadtarchiv Bad Honnef

Wegesperrung zwischen Rottbitze und Köhlershohn

CopyrightFreePictures/Pixabay

Voraussichtlich um den Monatswechsel Februar/März wird entlang des Waldweges zwischen Windhagen-Köhlershohn und der Straße Vogelsbitze (Industriegebiet Rottbitze) eine Holzerntemaßnahme durchgeführt. Entsprechend kann es zu Verschmutzungen/Beschädigungen des Weges und zeitweisen Sperrungen kommen.
Waldbesucherinnen und -besucher werden dringend gebeten, diese Sperrungen zu beachten und andere Wege zu benutzen: Durch Baumfällungen und Forstmaschinen besteht unmittelbare Lebensgefahr für unbeteiligte Personen! Ein Betreten der gesperrten Wege stellt zudem einen Verstoß gegen das Landesforstgesetz dar und kann ordnungsrechtlich geahndet werden.
Fahrradpendlerinnen und -pendler umfahren die Baustelle bitte über fahrradtaugliche Alternativrouten, z. B. Brunnenstraße – Rederscheider Straße – Waldweg Mirgelskaul – Waldweg Im Hermeshohn oder Unterführung Wirtgen – Reinhard-Wirtgen-Straße – Windhagener Weg – Rottbitzer Straße.
Genaue Angaben über Sperrtage oder -zeiten sind aufgrund der notwendigen Flexibilität der Arbeiten nicht möglich. Nach Beendigung der Arbeiten wird der Weg wieder instandgesetzt.

 

Sperrung der Straße „Am Kirchweg“

CopyrightFreePictures/Pixabay

Ab dem 19.02.2025 bis zum 27.02.2025 wird die Straße „Am Kirchweg“ in Rhöndorf wegen einer Gasstörung gesperrt.

Die Umleitung ist dem beigefügtem Verkehrszeichenplan (Umleitung) zu entnehmen.

Grundsteuerbescheide versandt – weitere Informationen Online

In dieser Woche hat die Stadtverwaltung die neuen Grundsteuerbescheide versandt. In einem Pressegespräch am 13. Februar informierten Bürgermeister Otto Neuhoff und Kämmerer Martin Gautsch über die neuen Berechnungsgrundlagen aufgrund der gesetzlichen Änderungen. Das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden, dass die bisherige Berechnung der Grundsteuer nicht mehr den Anforderungen an eine gerechte Besteuerung entspricht. Ziel der Reform, die am 1. Januar 2025 in Kraft getreten ist, ist eine gerechtere und transparentere Verteilung der Steuerlast.

Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend zu informieren hat die Stadt Bad Honnef eine Broschüre zur neuen Grundsteuer herausgegeben. Diese kann auf der Internetseite heruntergeladen werden: https://meinbadhonnef.de/buergerbroschueren/neue-grundsteuer-b-fakten-und-folgen-der-reform/

Ein Erklärvideo ist auf dem YouTube-Kanal der Stadt abrufbar:
https://www.youtube.com/@stadtbadhonnef2015

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Stadt Bad Honnef:
https://meinbadhonnef.de/a-z-listing/grundsteuer/

Fragen zum Grundsteuerbescheid und zu den Hebesätzen beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kämmerei der Stadt Bad Honnef: Telefon: 02224-184147, E-Mail: steueramt@bad-honnef.de

Auskünfte zum Grundsteuermessbetrag und zu Bewertungsfaktoren erteilt das Finanzamt der Stadt Sankt Augustin: Telefon: 02241-2421959

 

 

 

 

Bad Honnef aktiv-TV, Folge 10: Gemeinsam und nachhaltig im Ehrenamt

Zu Beginn der Folge 10 von Bad Honnef aktiv-TV hat Ehrenamtskoordinator Felix Trimborn ein Problem: Sein Küchenradio ist seit einer Woche defekt – doch Kollegin Katja Hurrelmann hat direkt die passende Lösung parat: ein Besuch in der reparierBar. Bei der ehrenamtlich geleiteten Initiative können Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger defekte tragbare Geräte zur Reparatur vorbeibringen. Das Besondere: die Fachleute schauen mit „ihren Kunden“ gemeinsam nach der richtigen Lösung. „Und so ganz nebenbei gibt es auch noch etwas zu trinken wie Kaffee, Wasser oder Tee“, erläutert Arno Köster das Wortspiel, das hinter der „reparierBar“ steckt. „Zudem sind die meisten der mitgebrachten Geräte auch wörtlich genommen ‚reparierbar‘ – und zwei Drittel der Geräte gehen wieder funktionstüchtig raus.“

Im Oktober vergangenen Jahres erfolgte der Startschuss für dieses rein ehrenamtliche Angebot ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Jeden ersten Donnerstag eines Monats ist die reparierBar von 17 Uhr bis 20 Uhr in der Konrad-Adenauer-Schule geöffnet. Ab dem 20. Februar 2025 stehen die Ehrenamtlichen an jedem dritten Donnerstag eines Monats zur selben Uhrzeit in Aegidienberg (Aegidiusplatz 10) für Reparaturen bereit.

Wer sich vorab genauer informieren möchte, welche Reparaturen in Frage kommen, und vielleicht sogar auch direkt online einen Termin buchen möchte, findet die wichtigsten Informationen hier: https://badhonnef-hilft.de/reparierbar/.

Das dreiminütige Video – immerhin mittlerweile bereits die zehnte Ausgabe von Bad Honnef aktiv-TV – zeigt sehr schöne Impressionen aus der reparierBar. Vier der ehrenamtlichen Helfer erläutern hierbei das Konzept, auf dem dieses Angebot basiert. Thomas Welzel ruft unter anderem auch zu weiterer ehrenamtlicher Mithilfe auf: „Wir suchen insbesondere für den Talbereich noch qualifizierte Kräfte, die reparieren können – sie sind bei uns herzlich Willkommen.“

Der Videospot wurde einmal mehr In Kooperation mit „Honneftopia“ produziert. Mit diesem Format, das auf den Social Media-Kanälen Youtube, Instagram und Facebook zu sehen ist, verleihen die Ehrenamtskoordinatoren der Stadt Bad Honnef den vielen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements ein Gesicht. Alles zehn bisher produzierten Folgen von Bad Honnef aktiv-TV sowie weitere Informationen rund um das Thema Ehrenamt finden Sie im Internet unter: https://meinbadhonnef.de/soziales-familie/ehrenamt/.

Möchten auch Sie sich über die vielen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements informieren? Dann schreiben Sie eine Mail an: ehrenamt@bad-honnef.de oder rufen Sie an: 02224 184 339.

Das neue Video ist ab sofort abrufbar unter: https://youtu.be/LQ-lMkEyejQ

Mobilstation Himberg: Beginn des 2. Bauabschnitts und Einrichtung von Ersatzhaltestellen

Ab Dienstag, den 18.02.2025, beginnt der zweite Bauabschnitt des Umbaus der Bushaltestelle zur Mobilstation. In diesem Zusammenhang kommt es zu Änderungen im öffentlichen Nahverkehr, insbesondere für die Linien SB51, 560 und 561.

Aufgrund der Bauarbeiten müssen die regulären Haltestellen vorübergehend verlegt werden. Für Fahrgäste der SB51 werden daher folgende Ersatzhaltestellen eingerichtet:

In Fahrtrichtung Bad Honnef: Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Himberger Straße auf Höhe der Apotheke.

In Fahrtrichtung Asbach: Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Himberger Straße auf Höhe der Hausnummer 23.

Ab Dienstag wird an der Bushaltestelle an der Himberger Straße eine Ampel installiert, da der Verkehr aufgrund der Baustelle dort nur einspurig geführt werden kann. Dadurch kann es zu Beeinträchtigungen kommen.

Die Ersatzhaltestellen für die Linien 560 und 561 auf der Aegidienberger Straße, zwischen der Neichener Heide und dem Kreisverkehr, bleiben weiter eingerichtet.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken allen Betroffenen für ihr Verständnis.

Illegale Müllentsorgung

Wilder Müll ist leider ein Dauerbrenner, aber das hier schlägt dem Fass wirklich den Boden aus“, sagt Stadtförster Georg Pieper und deutet auf den Müllberg hinter sich. Er steht mitten im Wald vor einem großen Haufen aus lackierten Brettern, alten Toilettenschüsseln und mehreren weißen Säcken. „In den Säcken befindet sich Glaswolle, das ist Sondermüll!“, meint er kopfschüttelnd.

In den letzten Wochen musste der Stadtförster leider wieder ein hohes Aufkommen von illegalen Müllentsorgungen im Wald feststellen. Auf nahezu jedem Wanderparkplatz finden sich Gartenabfälle, alte Autoreifen oder Bauschutt. In Gesprächen mit seinen Kollegen erfährt Pieper, dass es bei ihnen in letzter Zeit auch wieder zu merklich mehr illegaler Müllentsorgung im Wald kommt. Aber der Müllberg, den er am Donnerstag, den 13.02.2025, mitten im Wald auf dem Stellweg nahe der Schmelztalstraße gefunden hat, ist etwas anderes. Hier steht der Verdacht einer gewerbsmäßigen Müllentsorgung im Raum, da es sich mengenmäßig um eine ganze LKW-Ladung handelt.

Die Entsorgung von Abfällen im Wald ist kein Kavaliersdelikt, erklärt Pieper: „Es handelt sich um ein Vergehen nach dem Forstrecht, dem Naturschutzrecht und dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, besser bekannt als Abfallgesetz“, erklärt er und fährt fort: „Das ist kein Spaß und die Geldbußen sind drakonisch, allein schon das Landesforstgesetz ermöglicht Bußgelder bis zu 25.000 Euro“. Erschwerend kommt bei dem speziellen Fall am Stellweg hinzu, dass es sich um Sondermüll handelt, der auch noch mitten im FFH-Gebiet Siebengebirge abgeladen wurde. Das ist ein besonders schwerer Tatbestand.

Auch Philip da Silva Artmann, Leiter des Bad Honnefer Bau- und Betriebshofs, hat kein Verständnis für solche Aktionen: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bau- und Betriebshofs müssen diesen Müll neben ihren normalen Aufgaben aufsammeln und abfahren. Weil wir illegal abgeladenen Müll gesondert dokumentieren und entsorgen müssen, ist das noch mal mehr Aufwand. Die Kosten für das Aufsammeln und Entsorgen des wilden Mülls rechnen wir mit der RSAG ab, die solche Ausgaben wiederum auf die Müllgebühren umlegt. So muss letztendlich leider jeder Bürger die Kosten solch ignoranter Einzelpersonen tragen“.

Das vorsätzliche Hinterlassen von Abfällen jeder Art ist nicht nur im Wald, sondern auch auf der Insel Grafenwerth, am Rheinufer, an Haltestellen, Zu- und Ausfahrten auf Schnellstraßen und Autobahnen sowie an sonstigen Straßenkreuzungen ein großes Problem.

Sollten Zeugen eine gerade stattfindende illegale Müllentsorgung beobachten, rufen diese bitte umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110 an. Es ist am besten, wenn Täter auf frischer Tat ertappt werden. Von einer direkten Konfrontation rät Förster Pieper allerdings ab: „Solche Leute wissen ja, dass sie illegal handeln und ihnen hohe Strafen drohen. Da weiß man nie, wie sie reagieren. Besser ist es, aus sicherer Entfernung unbemerkt mit dem Smartphone ein Foto zu machen oder sich das Kennzeichen des zugehörigen Fahrzeugs zu notieren und auf die Polizei zu warten.“

Georg Pieper nimmt solche Umweltverschmutzungen sehr ernst: „Ich habe eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Unteren Naturschutzbehörde gestellt.“ Das städtische Ordnungsamt hat in der großen Sondermüllablagerung mehrere Dokumente mit Namen und Adressen sichergestellt, die nun überprüft werden: „Vielleicht lässt sich so der Täter ermitteln“, hofft der Stadtförster.

 

Die Stadt Bad Honnef bittet Zeugen, sich mit sachdienlichen Hinweisen an den Stadtförster (Tel.: 02224- 184 184, Email: georg.pieper@bad-honnef.de) oder das Ordnungsamt (02224- 184 158, ordnungsamt@bad-honnef.de) zu wenden.

Bauprojekt Saynscher Hof: Es geht voran

Stadt Bad Honnef

Auf der einen Seite eine lange Bretterwand, auf der anderen hohe Absperrgitter. Wer in diesen Tagen durch die Innenstadt schlendert, trifft auf die große Baustelle Saynscher Hof. Deutlich zu sehen: das Innenstadt-Projekt macht riesige Fortschritte. Bürgermeister Otto Neuhoff, Citymanagerin Miriam Brackelsberg machten sich im Rahmen eines Ortstermins ein Bild der Lage: „Wir freuen uns riesig, dass es endlich losgeht “, so Alfred Schölzel (li.) und Hermann Hackmann (re.). Zudem drückten die Geschäftsführer der SOIF Consulting und der Piazza Verde Prima-Gesellschaften ihren Dank für die „tolle Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Honnef“ aus.