Startschuss für den neuen Bahnhof
DB InfraGO AG
Quelle: DB InfraGO AG
Der Bau des neuen, barrierefreien Bahnhofs rückt näher. Vom 10. Juli bis 12. Dezember 2026 führt die Deutsche Bahn umfangreiche Arbeiten im Zuge der rechtsrheinischen Generalsanierung durch. Dies hat zur Folge, dass die Linien RE8 und RB27 für diesen Zeitraum Bad Honnef und Rhöndorf nicht anfahren werden. Die Deutsche Bahn wird einen Schienenersatzverkehr einrichten. Informationen der DB sind abrufbar unter: https://rechter-rhein.deutschebahn.com/. Dort besteht zudem die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren.
Bereits im Vorfeld wird es zu Einschränkungen am P+R-Parkplatz an der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 66 kommen, da die Deutsche Bahn vor Baubeginn mit der Baustelleneinrichtung beginnen wird. Auch am Bahnhof Rhöndorf werden sich Pendlerinnen und Pendler auf Einschränkungen einstellen müssen.
Die Stadt Bad Honnef weist vor Ort mit Bannern auf die bevorstehenden Einschränkungen hin. Zusätzlich wurde eine Internetseite eingerichtet, auf der Pendlerinnen und Pendler über Baufortschritt, Auswirkungen und Alternativen informiert werden: www.stadtideen.meinbadhonnef.de/meinbahnhof

„Wir freuen uns sehr, dass mit der Generalsanierung und dem Neubau des barrierefreien Haltepunkts ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Bad Honnefer Infrastruktur geleistet wird“, erklärt Bürgermeister Philipp Herzog. „Gleichzeitig sind uns die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen bewusst. Daher arbeiten wir intensiv daran, die Auswirkungen für Pendlerinnen und Pendler so gering wie möglich zu halten. Außerdem stehen wir in engem Austausch mit der Deutschen Bahn, um die Bürgerinnen und Bürger während der gesamten Bauphase transparent zu informieren.“
Zu diesem Zweck hat die Stadtverwaltung einen interdisziplinären Arbeitskreis eingerichtet, der Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden sowie begleitende Kommunikationsmaßnahmen entwickelt. Ein Bestandteil ist eine Umfrage unter Pendlerinnen und Pendlern. „Ziel ist es Mobilitätsbedarfe zu erheben und Alternativen für Pendlerinnen und Pendler zu entwickeln. Dafür benötigen wir belastbare Daten zur Nutzung des bestehenden P+R-Parkplatzes“, erläutert Mobilitätsmanager Marius Bauer. Auf die Umfrage wird sowohl über die neue Internetseite als auch durch Flyer hingewiesen, die an der Endhaltestelle verteilt werden.
Über Details zu den bevorstehenden Einschränkungen am P+R-Parkplatz wird die Stadt Bad Honnef rechtzeitig informieren.

