Straßensanierung in Orscheid voraussichtlich ab 10. Juli 2024: Einschränkungen auf der Buslinie 561

Voraussichtlich am Mittwoch, 10. Juli 2024 soll Straßensanierungen im Ortsteil Orscheid beginnen. In Orscheid betrifft diese Maßnahme die K6 im Bereich der Carlo-Schmid-Straße. Hier wird eine neue Fahrbahndecke eingebaut. Auch die Erneuerung einer Kanalleitung, welche die Straße quert, ist vorgesehen.

Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen wird es eine rund zweiwöchige Vollsperrung der Carlo-Schmid-Straße für den Durchgangsverkehr zwischen dem Ortseingang von Himberg kommend bis hinter die Bushaltestelle in Orscheid geben. Für en Durchgangsverkehr werden großräumige Umleitungsstrecken ausgeschildert, wie der Rhein-Sieg-Kreis mitteilt: “Sie führt über die K 6 bis Eudenbach und bis zum Abzweig der L 273, über die L 330, in Richtung Buchholz. Von dort verläuft die Umleitung über die L 272 sowie die L 247 bis nach Rottbitze und über Himberg zurück zur K 6 nach Orscheid.” 

In diesem rund zweiwöchigen Zeitraum wird Busverkehr der Linie 561 eingeschränkt. Eine Umleitung des Busverkehrs in Orscheid ist nicht möglich. Die Haltestellen „Wintersberg“ und „Orscheid“ werden für die Dauer der Sanierungsarbeiten nicht angefahren. Der aus dem Tal kommende Bus wird an der Haltestelle „Himberg“ wenden und zurück ins Tal fahren.

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KMUp – Mittelstand trifft Start-Ups:
Event zur Förderung von Innovation 

Die Transformation treibt alle Branchen an, neue Lösungen, Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Um 2024 den Dialog zwischen etablierten Unternehmen und Start-Ups fortzuführen, laden wir Sie erneut zu “KMUp – Mittelstand trifft Start-Ups” ein.

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Elektr. Rechnung

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Elektronische RechnungWas Unternehmen beachten müssen

Im Wachstumschancengesetz hat der Gesetzgeber die Pflicht zur Umstellung auf die elektronische Rechnung geregelt. Dies gilt ab 2025 für Unternehmen im B2B-Geschäft. Neben den zulässigen Formaten wurden auch Übergangsfristen festgelegt.

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EM Fieber

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Tourismusbranche: Fußball-EM hellt Stimmung auf

Übernachtungszahlen in Bonn/Rhein-Sieg liegen aber noch nicht wieder auf Vor-Corona-Niveau

Die Stimmung in der regionalen Tourismusbranche hat sich verbessert, auch wenn die Übernachtungszahlen noch immer unter dem Vor-Corona-Niveau liegen. Das zeigt die Tourismusumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg für das Frühjahr 2024.

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Ausschuss

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Die nächste Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss ist am 04. Juli.

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Business Frühstück

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Inspirierende Gespräche beim Business Frühstück am 4. Juni

Was passiert 2026 rund um die Bahnhöfe und welche Auswirkungen hat das auf die Innenstadt? Wer macht was in der Bad Honnefer Wirtschaftsförderung, welche Projekte werden gerade umgesetzt und welche stehen bevor? Mit diesen zentralen Fragen beschäftigten sich die Vertreterinnen der Stadt und der Bad Honnefer Wirtschaft beim Business-Frühstück im Bad Honnefer Rathaus.

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Jahresgespräch: gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei

Bad Honnef. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Polizei war einer der wesentlichen Punkte des Jahresgesprächs von Bürgermeister Otto Neuhoff und Polizeipräsident Frank Hoever im Rathaus Bad Honnef am 1. Juli 2024.

Weitere Themen waren die Kriminalitäts- und die Verkehrsunfallentwicklung. Die Leiterin der Polizeiinspektion I, Polizeidirektorin Anja Gans und der Leiter der Wache Ramersdorf, Erster Polizeihauptkommissar Ronny Differding, zu deren Verantwortungsbereich Bad Honnef zählt, konnten von einer überwiegend positiven Entwicklung berichten.

Wohnungseinbrüche und Sachbeschädigungen sind in 2024 rückläufig.
Straftaten in Zusammenhang mit Diebstahlen aus abgestellten LKW auf dem Autobahnrastplatz Hövel und im Umfeld des Autohofes Dachsberg haben zugenommen.
Die Unfallzahlen sind in Bad Honnef insgesamt rückläufig, eine erfreuliche Entwicklung.

Zu Beginn des Schuljahres werden Polizei und Stadt wieder ein besonderes Augenmerk auf den Schutz der Kinder richten und haben dazu bereits besondere Maßnahmen besprochen. Unter anderem werden Zufahrten gesperrt, um den Verkehr im unmittelbaren Umfeld der Schulen auf ein Minimum zu reduzieren.

V.l.n.r.:
Jörg Pfefferkorn, Pers. Referent, PP Bonn
Simone Walterscheid, Teamleitung Ordnung, Stadt Bad Honnef
Yvonne Emmerich, Teamleitung Straßenverkehr, Stadt Bad Honnef
Christoph Heck Fachdienstleiter Ordnung, Stadt Bad Honnef
Bürgermeister Otto Neuhoff
Polizeipräsident Frank Hoever
EPHK Ronny Differding, Leiter Wache Ramersdorf
Erster Beigeordneter Holger Heuser, Stadt Bad Honnef
PD`in Anja Gans, Leiterin Polizeiinspektion 1

Vernetzte Mobilität: mit Bus, Bahn, RSVG-Bike und zu Fuß schneller unterwegs in Bad Honnef und Umgebung

Erster Beigeordneter Holger Heuser, Mobilitätsmanagerin Kathrin Schmidt und Günter Reder, Initiative #WirfürsKlima präsentieren neue Wanderkarte

Bad Honnef. Wer beruflich oder in seiner Freizeit viel in Bad Honnef und Umgebung unterwegs ist, darf sich jetzt über zwei besondere Karten freuen. „Ein Netz voller Möglichkeiten“ heißt die neue Karte zur Vernetzung der Mobilität, die das Team Mobilität der Ehrenamtsinitiative „#WirfürsKlima“ der Stadt Bad Honnef veröffentlicht hat.

Neben dem Bus- und Bahnnetz von Königswinter über Bad Honnef bis nach Linz gibt es auch eine eigene Karte zum Wandern im Siebengebirge. Die beiden Teammitglieder Günter Reder und Michael Angermann haben sich zur Erstellung der Karten besonders eingesetzt. Günter Reder ist mit dem ÖPNV durch das komplette Stadtgebiet und die Nachbarkommunen gefahren. Daher gibt es neben den wichtigsten Informationen auch einige Tipps zu den diversen Möglichkeiten des ÖPNVs. Alle Informationen hat Michael Angermann in der Karte eingearbeitet. Die Karte zum Bus- und Bahnnetz enthält neben den Haltestellen, Buslinien und Verbindungszeiten auch Zeitangaben für die Fußwege und Busfahrzeiten. Weitere Informationen können über acht QR-Codes abgerufen werden. Hinweise zu Taxifahrten oder Fahrkarten sind ebenfalls angegeben. Ziel der Karte ist es, die komfortabelsten Knotenpunkte für Umstiege zwischen Bus, Bahn, RSVG-Bikes, der Fähre oder einem kurzen Fußweg zum Ziel zu identifizieren, erklärt Holger Heuser, Erster Beigeordneter der Stadt Bad Honnef: „Neben der Taktverdichtung und dem Ausbau des Netzes zählt die Vernetzung der Mobilitätsangebote zu den großen Säulen der Mobilitätswende. Diese Vernetzungen haben die Ehrenamtlichen nicht allein auf dem Papier zusammengetragen: mein ausdrücklicher Dank gilt Günter Reder, der alle Knotenpunkte in seiner Freizeit mit dem Bus abgefahren ist, um die Vernetzung und den Komfort der Knotenpunkte zu überprüfen” Interessanterweise ist demnach die am meisten vernetzte Haltestelle „Hochschule Bad Honnef“.

„Mit Bus und Bahn zum Wandern ins Siebengebirge“ lautet der Titel einer eigenen Karte von Verbindungen, die sich besonders gut für Wanderungen und Ausflüge eignen. Mit Richtungsangaben zeigen sie Wanderziele und Einkehrmöglichkeiten auf. Die gekennzeichneten Bushaltestellen eignen sich besonders gut für Wanderungen und Ausflüge. Richtungspfeile nennen die Wanderziele und zudem werden Einkehrmöglichkeiten benannt. „Für Wanderungen im Siebengebirge sind die Bus-verbindungen nahezu prädestiniert”, betont Kathrin Schmidt, Mobilitätsmanagerin der Stadt Bad Honnef: „An Wochenenden oder Feiertagen sind die Wanderparkplätze im Siebengebirge oft sehr voll. Wer mit dem Bus anreist, hat keine Parkplatzsorge und ist auch nicht auf einen Rundweg angewesen, der einen später wieder zurück zum Auto bringt.” Von der Endhaltestelle der Linie 66 mit angeschlossenem P+R-Parkplatz in Bad Honnef ist beispielsweise der Wanderparkplatz Reisberg am für Wanderer wichtigen Verbindungsweg “Stellweg” an Wochenenden im Halbstundentakt nach 14 Minuten Busfahrt im Tarif 1a (3 Euro) erreichbar.

Die Idee zur Erstellung beider Karten kamen nicht von ungefähr, denn bis zur Einführung des 49-Euro-Tickets hatte Günter Reder von der Initiative #WirfürsKlima Bad Honnef wenig Kenntnis von den guten Vernetzungen des ÖPNV: „Insbesondere das Busnetz kannte ich nicht. Ab Mai 2023 war es aber ganz einfach mit dem 49 € Deutschlandticket, die ganzen Möglichkeiten des ÖPNV im Bereich Königswinter – Bad Honnef – Unkel/ Linz zu testen und alles in einem Plan festzuhalten. Daraus enstanden mit großer Unterstützung und in sehr guter Zusammenarbeit von Michael Angermann die Netzpläne im PDF-Format.“ Die Erstellung bedeutete Fleißarbeit, da alle Stationen und Knotenpunkte abgefahren wurden. An Motivation mangelte es nicht, im Gegenteil, wie Günter Reder betont: „Als ich die großartigen Möglichkeiten des ÖPNVs feststellte, sah ich die Notwendigkeit, sie bekannt zu machen. Mein Ziel als Mitglied des Teams Mobilität: weniger das Auto und viel öfter Bus und Bahn zu nutzen dem Klimaschutz zuliebe.“

Zu finden sind die beiden Karten künftig an den Bushaltestellen sowie auf der Internetseite der Initiative #WirfürsKlima unter  https://klimaschutz.meinbadhonnef.de/themen/ehrenamt/wirfuersklima-einnetzvollermoeglichkeiten/

 

Für Touristen sind die Karten bald als Flyer beispielsweise in Hotels, Ferienunterkünften oder der Stadtinformation im Rathaus erhältlich.

Aus Dem Archiv – „Einstweilen herzliche Grüße. Euer Alfons mit Helena“ Ansichtskarten aus dem Bestand des Stadtarchivs Bad Honnef

Sommerzeit ist Ferienzeit. Und Ferienzeit bedeutet für Viele zu verreisen. Damit die Angehörigen wissen, dass man gut angekommen ist, oder vielleicht auch nur um freundliche Grüße aus der Ferne zu senden, war es früher üblich, eine Ansichtskarte zu verschicken. Heute geschieht das eher mit einer Kurznachricht, die mit dem Smartphone schnell verschickt werden kann. Ebenso wie Fotografien von der Reise, die – per whatsapp oder SMS – fast in Echtzeit ihre Adressaten erreichen.

Dass Nachrichten aus der Ferne, vor allem in Form einer Ansichts-, oder Postkarte über Ländergrenzen hinweg verschickt werden können, ist erst durch den Berner Postvertrag vom 1. Juli 1875 möglich geworden. Nur ein paar Jahre zuvor, 1869, war durch Professor Emmanuel Herrmann die Correspondenz-Karte in Österreich eingeführt worden. 1872 wurde die amtliche Bezeichnung schon durch den Begriff Postkarte ersetzt. Die Versandzeit konnte durch eine damals noch mehrfach am Tag stattfindende Zustellung sehr kurz sein. So war es, je nach Distanz, nicht unüblich, dass eine Postkarte noch am gleichen Tag ankam.[1]

1896 wurde neben anderen Druckverfahren auch der sogenannte Lichtdruck erfunden. Er ermöglichte es Fotografien auf den Postkarten abzudrucken. Bildlich gestaltete Postkarten wurden schnell beliebt, ersparten sie den VerfasserInnen doch ausführliche schriftliche Beschreibungen.

Auch heutzutage erfreuen sich Post-, bzw. Ansichtskarte nach wie vor großer Beliebtheit. Nicht unbedingt in Form eines Grußes aus der Ferne, sondern eher als Sammelobjekt. Sie dienen regionalen Museen und Archiven als historisches Bilddokument, weil trotz künstlerischer Freiheit oft Zustände von Ortschaften, Straßenzügen oder Gebäudekomplexen abgebildet sind, von denen es sonst keine Überlieferung mehr gibt.

Auch im Bestand des Stadtarchivs Bad Honnef befinden sich interessante Ansichtskarten die zeigen, wie und was damals war.

So zum Beispiel eine Ansichtskarte, die im Jahr 1936 gelaufen ist, sprich versendet wurde. Sie zeigt das heute nicht mehr existierende Hotel-Restaurant Bürgerhaus in der Hauptstraße 84, am südlichen Ende der heutigen Fußgängerzone. Neben der Außenansicht bietet die Karte auch einen Blick in den Speisesaal. Die Rückseite der Karte überliefert ebenfalls interessante Informationen: Zum Beispiel, dass das Hotel von Heinz Weis geführt wurde und es für die damalige Zeit modern eingerichtet war, mit Fernsprecher, fließendem Wasser, Bädern und einer Zentralheizung.

Ansichtskarte des ehemaligen Hotels ‘Bürgerhaus’, Hauptsraße 84

Das Erscheinungsbild dieser Ansichtskarte entspricht dem uns gewohnten Aufbau einer Postkarte. Die Vorderseite ist zweigeteilt, mit Adressatenfeld und Platz für Mitteilungen; auf der Rückseite befindet sich das Bild. Dieser Aufbau einer Ansichtskarte ist erst 1905 eingeführt worden. Bis dahin schrieb man seine Grüße auf der Rückseite. Neben den bildlichen Darstellungen stand dafür meist nicht viel Platz zur Verfügung.

So auch auf der Karte, die 1905 gelaufen ist, und eine Ansicht der Hauptstraße von Honnef nach Rhöndorf zeigt. Am linken Bildrand erkennt man den Eingang zum Kurhaus. Da diese Karte am 31.1.1905 datiert ist, gehört sie zu den letzten Exemplaren dieser Art, bevor die Vorderseiten der Postkarten umgestaltet wurden.

Ansichtskarte mit Blick auf die Hauptstraße in Richtung Rhöndorf

Vor der Umgestaltung der Vorderseite war es also üblich seine Nachricht auf die rückseitige Bildseite zu schreiben. Dies ist später nicht mehr der Fall. Allerdings versahen manche AbsenderInnen die Postkarten auf denen Ansichten der Hotels abgebildet sind, und in denen sie einquartiert waren, oft mit einem Kreuz an dem Fenster des Zimmers, das sie gemietet hatten.

Das ist auf den folgenden Postkarten gut zu erkennen. Eine zeigt das ehemalige Hotel Haus Elfriede in der Löwenburgstraße in Rhöndorf, heute Hotel Weinhaus Hoff, die andere zeigt das ehemalige Hotel Dell Zum Siebengebirge in Honnef an der Ecke Hauptstraße/ Bahnhofstraße. Links erkennt man im zweiten Stock das mit Kugelschreiber aufgebrachte kleine Kreuz. Interessant ist, dass die Vorderseite der Karte unausgefüllt blieb. Das kann man auf zwei Arten deuten: Entweder der Absender hatte vor die Karte zu versenden, und es dann doch nicht getan. Oder die Karte diente nur zur persönlichen Erinnerung.

Anischtskarte des Hotels ‘Haus Elfriede’, Löwenburgstraße in Rhöndorf

Ansichtskarte des ehemaligen Hotels Dell ‘Zum Siebengebirge’, Ecke Bahnhofsstraße/ Hauptsraße

So oder so, Ansichtskarten enthalten viele Informationen. Sie sind nicht nur aufgrund ihrer Abbildungen wertvolle Zeugnisse für die Historie der jeweiligen Ortschaften. Die Nachrichten, die mit ihnen versendet wurden, sind ebenso wichtige Quellen. Geradeweil sie oft sehr persönlich verfasst sind, bieten sie einen spannenden und lebendigen Einblick in längst vergangene Zeiten.

Die Ansichtskarten im Bestand des Stadtarchivs zeigen, dass Bad Honnef und die Region des Siebengebirges schon immer ein beliebtes Reiseziel war. Man muss also nicht unbedingt in die große weite Welt hinausfahren. Der Urlaub lässt sich auch wunderbar in der Region verbringen.

Ansichtskarte des ehemaligen Campingplatzes ‘Mutter Veronika’

Wie wäre es zum Beispiel mit Camping? Der Campingplatz Mutter Veronika ist zwar schon länger geschlossen, aber es gibt ja Alternativen. Und wer weiß, vielleicht landet Ihre Ansichtskarte, die Sie von dort schreiben, später auch einmal im Bestand des Stadtarchivs von Bad Honnef.

Wenn Sie selbst historische Ansichtskarten mit Bezug zu Bad Honnef oder dem Siebengebirge haben, und diese nicht weiter verwahren möchten, können sie gerne im Stadtarchiv abgeben werden.

© Stadtarchiv Bad Honnef

 

[1] Anna Spiesberger, Postkarten, in: Südwestdeutsche Archivalienkunde, URL: https://www.leo-bw.de/themenmodul/sudwestdeutsche-archivalienkunde/archivaliengattungen/bilder/postkarten, Stand: 13.06.2017.