Vitale Innenstädte

Vitale Innenstädte

Die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie „Vitale Innenstädte 2024“ liegen vor und liefern erneut spannende Einblicke in die Entwicklung der Bad Honnefer Innenstadt. So bewerteten die Besucherinnen und Besucher die Innenstadt in Bezug auf ihre Attraktivität insgesamt mit der Note 2,8. Wie in den vergangenen Jahren beurteilten die Befragten das Einzelhandelsangebot mit „sehr gut“ und „gut“, gleiches gilt für die gastromischen Angebote. Gleichwohl ist Luft nach oben in einzelnen Segmenten: während Büchern eine Top-Präsenz attestiert wurde, werden Mode, Sport und Spiel sowie Körperpflege zufriedenstellend wahrgenommen. Dagegen vermissen die Besucher weiterhin ein Angebot an Lebensmitteln und Unterhaltungselektronik.

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Neues Leitsystem

  • Foto: Pixelio

Neues Leitsystem

Neues Leitsystem fördert Sicherheit

Wo geht’s zum Rathaus, welche Route führt Radfahrerinnen und Radfahrer von der Insel in die Innenstadt? Auf insgesamt 194 Schildern und an 57 Masten führt ein neues Leitsystem Fußgänger und Radfahrer durch das Stadtgebiet. In der vergangenen Woche montierten Mitarbeiter eines beauftragten Unternehmens die Hinweisschilder, die vor allem Ortsunkundigen eine gute Orientierung bieten.

Für Bürgermeister Otto Neuhoff ist ein solchermaßen gut durchdachtes und differenziertes Leitsystem von entscheidender Bedeutung: „Wir gewinnen mit der neuen Beschilderung ein wichtiges Qualitätsmerkmal für hochwertigen Tourismus. Erstmals ist die Innenstadt als Ziel direkt am Rheinufer ausgeschildert, sodass die Besucherinnen und Besucher zielsicher den Weg ins Zentrum finden.“

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Glasfaser

Glasfaser

Zwischenstand Glasfaserausbau

Die Nachfragebündelung für den Glasfaserausbau in Bad Honnef hat die Halbzeit erreicht. 13 Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits für einen Glasfaseranschluss entschieden – ein starkes Signal für die digitale Zukunft der Stadt.

Das Ziel ist aber noch nicht erreicht. Für den Ausbau ist eine Vertragsquote von 33 Prozent notwendig. Noch bis zum 10. Mai 2025 haben alle Interessierten die Möglichkeit, einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abzuschließen, um einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus oder in die Wohnung zu erhalten.

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Zukunftsstandort

Zukunftsstandort

Neue Bürgerbroschüre zur Stadtstrategie

Unter dem Titel „Zukunftsstandort Bad Honnef“ veröffentlicht die Stadt Bad Honnef eine neue Bürgerbroschüre zur Stadtstrategie. Sie informiert kompakt über die zentralen Projekte der Stadtentwicklung wie den geplanten Mobilitätsknoten rund um den neuen Bahnhof, die Bauprojekte in der Innenstadt und am Rederscheider Weg sowie die Werkserweiterung von Hitachi im Lohfeld.

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Touristikmesse

Touristikmesse

Die ganze Vielfalt des Reiseziels Bad Honnef zu präsentieren, das ist das Ziel des Messeauftritts der Wirtschaftsförderung bei der Touristikmesse in Koblenz. Auch in diesem Jahr war das Team aus Bad Honnef mit einem eigenen Stand bei der zweitägigen Veranstaltung in der Rhein-Mosel-Halle dabei, konnte viel positive Resonanz mit nach Hause nehmen und zahlreiche Gespräche führen.

„Alle Gespräche zeigen, dass unsere Gäste authentische Erlebnisse suchen und sich dabei intensiver mit der Kultur und Natur auseinandersetzen möchten“, so die für Tourismusförderung zuständige Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderung, Sonja Schwalbe. So bevorzugten die Besucherinnen und Besucher Bad Honnefs Erlebnisse, die ihren persönlichen Interessen entsprechen, „sei es durch Abenteuer, Kulinarik oder Entspannung“.

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Marketing für Großbaustelle

Marketing für Großbaustelle

Die Bauarbeiten am Saynschen Hof sind in vollem Gange und hinter einem 42 Meter langen und 2,50 Meter hohen Bretterzaun verbirgt sich eine Großbaustelle mitten in der Fußgängerzone. Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über den Baufortschritt zu informieren, hat die Stadt Bad Honnef in Zusammenarbeit mit der SOIF Consulting GmbH & Co. KG ein umfassendes Maßnahmenpaket für das Baustellenmarketing entwickelt. 

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Gefahren im Netz

Gefahren im Netz

Gefahren im Netz: So bleibt Ihr Unternehmen sicher und erfolgreich
Die Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Siegburg mit Experten aus der IT-Sicherheitsbranche bietet Ihnen wertvolle Einblicke in die Risiken und zeigt, wie Sie mit wirkungsvollen Maßnahmen Ihre digitale Infrastruktur absichern können. Tauschen Sie sich mit anderen lokalen Unternehmen aus und profitieren Sie von deren Erfahrungen.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre IT-Sicherheit auf das nächste Level heben – bevor es zu spät ist!

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Mobiles Stadtmobiliar lädt zum Verweilen ein

Stadt Bad Honnef

Bürgermeister Otto Neuhoff überzeugt sich vom Komfort der neuen Sitzgelegenheiten gemeinsam mit Bauhofmitarbeiter Florian Odenthal (l.), Sonja Schwalbe (2.v.l.), Miriam Brackelsberg (2.v.r.) und dem stellvertretenden Leiter des Bauhofs, Wolfgang Köhn (r.).

Schon vor der offiziellen Präsentation der neuen Sitzgelegenheiten waren die begehrten Plätze besetzt. Jung und Alt machten es sich auf den neuen Bänken bequem und genossen den Komfort bei strahlendem Sonnenschein. Seit Mittwoch laden die mobilen Sitzmöbel mit Grünelementen in der Bad Honnefer Innenstadt zum Verweilen ein. In Kürze werden sie durch eine Allee aus Wandersträuchern in der Haupt- und Kirchstraße ergänzt.

Die Stadt Bad Honnef setzt mit dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes NRW auf eine attraktive, grüne und lebendige Innenstadt. Ein zentraler Bestandteil dieses Programms ist die Verbesserung der  Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.

„Das ist der richtige Impuls zur richtigen Zeit für die Belebung unserer Innenstadt“, freute sich Bürgermeister Otto Neuhoff beim Probesitzen. „Wir begleiten die Bauphase in der Fußgängerzone mit Investitionen in ein hochwertiges Umfeld.“ Das durchdachte Konzept vereint verschiedene Maßnahmen, darunter Baustellenmarketing mit Baustellenmaskottchen Grabbi, dekorative Gestaltungselemente und Pflanzen sowie eine neue Kehrmaschine. „Durch die Wechselwirkung dieser Maßnahmen beleben wir das Herz unserer Stadt, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen, treffen und einkaufen können.“

Das neue Stadtmobiliar punktet nicht nur durch seine ansprechende Optik in sanften Grüntönen, sondern auch durch seine Flexibilität. „Um den Dreiecksplatz weiterhin als Veranstaltungsfläche nutzen zu können, wurden mobile Elemente gewählt, die sich auf- und abbauen lassen“, erklärt Sonja Schwalbe von der städtischen Tourismusförderung. Die Sitzgelegenheiten werden zunächst für fünf Jahre im Stadtzentrum verbleiben, wie es die Förderrichtlinien vorsehen. Danach können sie in andere Ortsteile versetzt werden, um auch dort zur Verschönerung beizutragen.

„Wir verfolgen verschiedene Ansätze, um dem Leerstand entgegenzuwirken, Frequenz zu schaffen und die Innenstadt aufzuwerten“, berichtet Citymanagerin Miriam Brackelsberg. „Der Erfolg dieser Maßnahmen hängt jedoch vom Zusammenspiel aller Akteure ab, der Bürgerschaft, den Immobilieneigentümern, dem Handel und der Gastronomie.“

An der Aufwertung der Innenstadt war ein interdisziplinäres Team aus der Stadtverwaltung beteiligt, darunter die federführende Wirtschaftsförderung, die Koordinationsstelle Klimaschutz, das Amt für Stadtgrün und der Bauhof. Der neue stellvertretende Leiter des Bauhofs, Wolfgang Köhn, wünscht sich vor allem Akzeptanz und sorgsamen Umgang mit dem hochwertigen Mobiliar. „Ich hoffe, dass die neuen Sitzgelegenheiten gut angenommen und nicht mutwillig beschädigt werden. Jeder kann dazu beitragen, dass alles so schön bleibt wie es ist.“

Mobilitätskonzept – Mitmachen erwünscht

Stadt Bad Honnef

Die Stadt Bad Honnef treibt die Entwicklung eines zukunftsorientierten Mobilitätskonzepts weiter voran und lädt die Bürgerinnen und Bürger zur finalen Beteiligungsphase ein.

In den vergangenen Monaten fanden bereits erste Bürgerbeteiligungen statt, bei denen unter anderem zentrale Inhalte anhand einer Online-Ideenkarte erarbeitet wurden. Zu Beginn des Jahres 2025 hatten die Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit, ihre Ideen zu den Leitlinien und Zielvorstellungen des Mobilitätskonzepts einzubringen.

In der bevorstehenden abschließenden Beteiligungsphase sind alle Interessierten eingeladen, Anregungen und Feedback zu den einzelnen Maßnahmen des Mobilitätskonzepts zu geben.

Die Beteiligungsphase gliedert sich wie folgt:
Infoabend: Am Montag, den 28. April, von 18 bis 20 Uhr, findet im Foyer des Rathauses ein Infoabend statt. Hier werden die Entwürfe der Maßnahmen-Steckbriefe des Mobilitätskonzepts vorgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit zu den einzelnen Maßnahmen Stellung zu nehmen.

Online-Beteiligung: Ab dem 28. April wird zudem eine zweiwöchige Online-Beteiligung zu den Maßnahmen-Steckbriefen angeboten. Diese ist auf der Website der Stadt Bad Honnef sowie über alle städtischen Kanäle (z.B. Social Media) zugänglich.

Poster-Galerie: Vom 28. bis 30. April werden die Maßnahmen-Steckbriefe im Foyer des Rathauses als Poster-Galerie ausgestellt. Zu den Öffnungszeiten des Rathauses können die Bürgerinnen und Bürger schriftliche Anregungen zu den einzelnen Maßnahmen abgeben.

Das Ziel des Mobilitätskonzepts ist es, eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung sicherzustellen und die im Integrierten Klimaschutzkonzept angestrebte Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2045 zu erreichen. „Der entstehende Maßnahmenplan wird die Mobilität in Bad Honnef für die kommenden zehn bis 15 Jahre strukturieren und zukunftsorientierte Lösungen entwickeln. Die Perspektiven und Anregungen der Stadtgesellschaft sind dabei ein wichtiger Bestandteil des Erarbeitungs-Prozesses“, erklärt Marius Räbiger vom Fachdienst Klimaschutz und Mobilität der Stadt Bad Honnef.

Das integrierte Mobilitätskonzept setzt auf innovative und praktikable Lösungen, die sicher, komfortabel, bezahlbar und klimaschonend sind – sowohl auf Quartiersebene als auch für die gesamte Stadt. Besonders im Fokus stehen die Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel sowie die Verknüpfung der Siedlungsschwerpunkte am Rhein und in Aegidienberg. Unterstützt wird die Stadt Bad Honnef durch das Fachbüro „büro stadtVerkehr“. Abschließend wird der Rat der Stadt über das Konzept beraten und entscheiden.

Für weitere Informationen steht Marius Räbiger, Fachdienst Klimaschutz und Mobilität, unter der Telefonnummer 02224/184-348 zur Verfügung.

 

Bürgerbeteiligung bis zum 8. Mai

Stadt Bad Honnef

Bürgermeister Otto Neuhoff (3.v.l.) lädt gemeinsam mit Robin Waldeck (l.), Bernhard Rothe (2.v.l.) und Swen Schmitz (r.) zum Mitmachen ein.

Um bis zum Jahr 2045 flächendeckend klimaneutral zu werden, sind insbesondere im Gebäudebereich große Anstrengungen notwendig. Das Wärmeplanungsgesetz verpflichtet daher die Kommunen, die Wärmewende vor Ort durch eine langfristige Wärmeplanung zu gestalten.

Die Stadt Bad Honnef entwickelt deshalb derzeit gemeinsam mit der Sweco GmbH eine Strategie für eine klimafreundliche Wärmeversorgung im Stadtgebiet. Diese soll sich zukünftig unter anderem auch in der Bauleitplanung wiederfinden. „Wir prüfen auf der Grundlage von umfangreichen Analysen sorgfältig, welche Lösungen für Bad Honnef insgesamt die beste Option sind und welche Potenziale für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Verfügung stehen“, erklärte Bürgermeister Otto Neuhoff auf einer Pressekonferenz im Rathaus.

Eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung in Bad Honnef im Jahr 2045 ist machbar und auch wirtschaftlich darstellbar“, so Robin Waldeck, Fachreferent für Wärmetransformation bei der Sweco GmbH. Das haben die bisherigen Analysen gezeigt. Möglich seien Fernwärme, eine Flusswärmepumpe, dezentrale Wärmepumpen oder Quartierslösungen mit Nahwärmenetzen.

Vorrangiges Ziel sei neben einer klimafreundlichen Wärmeversorgung vor allem die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, betonte Bernhard Rothe, Geschäftsbereichsleiter Städtebau. „Schon in wenigen Jahren könnte in Bad Honnef Heizen ohne Erdöl oder Erdgas zur Normalität werden. Das bringt nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger, denn die Kosten für fossile Brennstoffe werden aufgrund der weltpolitischen Lage voraussichtlich stark steigen.“

Klimaschutzmanager Swen Schmitz nannte die Beteiligung der Öffentlichkeit als einen entscheidenden Faktor bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. „Die ambitionierten Klimaschutzziele können nur erreicht werden, wenn alle Akteure, Unternehmen und die Zivilgesellschaft mitmachen.“

Rund zwei Drittel des Wärmebedarfs in Bad Honnef entfallen auf private Haushalte, so Schmitz. Deshalb biete die Stadtverwaltung den Bürgerinnen und Bürgern nicht nur Energie- und Sanierungsberatung, sondern auch die Möglichkeit, den Prozess der Wärmeplanung zu begleiten.

Noch bis zum 8. Mai können Ideen, Anregungen, aber auch Fragen zum Entwurf des Abschlussberichts an die Stadtverwaltung übermittelt werden. Online ist dies über ein Kontaktformular möglich unter: www.meinbadhonnef.de/kommunale-waermeplanung/buergerbeteiligung/
Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung ist Timo Pöpelt unter Telefon 02224-184295 oder per E-Mail kwp@bad-honnef.de

„Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gestaltung der Wärmewende in Bad Honnef beteiligen“, lädt Bürgermeister Otto Neuhoff zum Mitmachen ein. „Wir wollen umfassend informieren und beraten, um Fragen zu klären, Unsicherheiten auszuräumen und so zu einer aktiven Teilnahme am Umstellungsprozess zu motivieren.“ Alle eingegangenen Stellungnahmen werden sorgfältig geprüft und gegebenenfalls in den endgültigen Wärmeplan eingearbeitet.

Detaillierte Informationen über den Wärmeplanungsprozess sowie der Entwurf des Abschlussberichts sind auf der Internetseite der Stadt Bad Honnef zu finden: www.meinbadhonnef.de/kommunale-waermeplanung/