Sprachkurs Deutsch für Anfängerinnen


Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Honnef bietet in Kooperation mit der Volkshochschule Siebengebirge wieder einen Deutschsprachkurs für ausländische Frauen (Anfängerinnen) an. Der Kurs richtet sich an Frauen, die noch keine oder nur geringe Deutschkenntnisse haben, aber die deutsche Schreibweise bereits beherrschen. Die deutsche Sprache wird sowohl praxisorientiert anhand von Alltagssituationen als auch durch Grammatikübungen vermittelt. Auch Informationen zur Integration sind Teil des Programms.
Der Kurs mit der bewährten Lehrerin Charlotte Gracher beginnt am Donnerstag, den 28. August 2025 und endet am Donnerstag, den 9. Oktober 2025. Er findet an zwölf Unterrichtstagen jeweils donnerstags und freitags in der Zeit von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr statt.
Ort: Konrad Adenauer Schule, Rheingoldweg 16, 53604 Bad Honnef, Raum 1.09 (erstes Obergeschoss)
Die Teilnahmegebühr beträgt 60,00 Euro. Eine Befreiung von der Zahlung der Kursgebühr ist nach Rücksprache mit der Gleichstellungsbeauftragten möglich.
Kleinkinder, die keine Betreuungsmöglichkeit haben, können gerne zum Kurs mitgebracht werden. Nach Abschluss des Kurses wird die Teilnahme an einem regulären Sprachkurs oder einem Integrationskurs, z.B. bei der Volkshochschule Siebengebirge, empfohlen.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte wenden Sie sich dazu an die Stadtverwaltung Bad Honnef, Iris Schwarz, Gleichstellungsbeauftragte, Rathausplatz 1, 53604 Bad Honnef. Sie können sie telefonisch unter 02224/184-140 erreichen oder eine E-Mail an iris.schwarz@bad-honnef.de senden.
Fertigstellung Rheinradweg Ende August

Die Asphaltierungsarbeiten am Rheinradweg zwischen Rhöndorf und Königswinter sind abgeschlossen.
Der Rheinradweg zwischen Rhöndorf und Königswinter befindet sich auf der Zielgeraden. Nach unvorhergesehenen Verzögerungen ist die Fertigstellung des wichtigen Infrastrukturprojekts für Ende August 2025 vorgesehen.
Ein entscheidender Meilenstein wurde kürzlich erreicht: Die Asphaltierungsarbeiten auf der gesamten Strecke sind abgeschlossen. Damit ist die Grundlage für die baldige Freigabe des Weges geschaffen. Als letzter wesentlicher Schritt steht nun die Montage der erforderlichen Geländer und der Straßenbeleuchtung an. „Aufgrund des fortgeschrittenen Bauzustands ist eine Fertigstellung bis Ende August sehr wahrscheinlich“, teilt das Tiefbauamt der Stadt Bad Honnef mit.
Ursprünglich war die Fertigstellung für das Frühjahr dieses Jahres geplant. Eine Kette unvorhersehbarer Ereignisse führte jedoch zu erheblichen Verzögerungen im Bauablauf. Dazu zählten das langanhaltende Rheinhochwasser im Frühjahr 2024 sowie die anschließende Insolvenz der ursprünglich beauftragten Baufirma. Weitere Rückschläge verursachten ein erneutes Hochwasser im Januar 2025 sowie technisch anspruchsvolle und unvorhergesehene Herausforderungen während der Bauphase.
Die Stadtverwaltung ist sich der Belastung durch die lange Bauzeit und die damit verbundenen Umleitungen und Einschränkungen für Anliegerinnen und Anlieger sowie alle Verkehrsteilnehmenden bewusst: „Wir möchten unser Bedauern über die entstandenen Unannehmlichkeiten ausdrücken und versichern, dass wir gemeinsam mit den beteiligten Firmen mit Hochdruck daran arbeiten, die Restarbeiten so zügig wie möglich abzuschließen. Wir danken allen Betroffenen für ihre Geduld und ihr Verständnis und freuen uns darauf, den neuen Rheinradweg in Kürze für die Öffentlichkeit freigeben zu können.“
Nächste Rentenberatung am 12. August


Die nächste Rentenberatung der Deutschen Rentenversicherung findet am Dienstag, dem 12. August 2025, von 15:00 bis 17:00 Uhr im Raum Aranka des Rathauses der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 1, statt. Ansprechpartner ist Konrad Höffken.
Weitere Termine können unter der Telefonnummer 02224 / 184-140 vereinbart werden. Außerhalb der Sprechstunde steht der Fachdienst Soziales, Integration und Ehrenamt der Stadt Bad Honnef zur Verfügung.
Vollsperrung „Am Honnefer Graben”
Tom/Pixabay.com
Die Straße „Am Honnefer Graben” muss von Montag, dem 4. August, bis Mittwoch, 15. Oktober, gesperrt werden. Grund hierfür ist die Sanierung der Stromleitung. Die Baumaßnahmen erfolgen in zwei Bauabschnitten:
Bauabschnitt 1: zwischen Linzer Straße und Limbicher Weg vom 4. August bis 29. August 2025:

Bauabschnitt 2: zwischen Limbicher Weg und Hagerhof (Reiterhof) vom 1. September bis 15. Oktober 2025:

Offener Brief an Ministerin Scharrenbach

Bürgermeister Otto Neuhoff hat sich als Sprecher der Kollegenkonferenz des Rhein-Sieg-Kreises mit seinen Kollegen mit einem offenen Brief an Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, gewandt. Hintergrund ist der Gesetzentwurf zum Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG), der keine Mindestquote zur Weitergabe der finanziellen Mittel an die Kommunen vorsieht:

Buchübergabe an das Stadtarchiv

Catrin Möderler überreicht ihr neuestes Werk aus der Publikationsreihe über die Theaterfamilie Röder an Stadtarchivar Dr. Jens Kremb
Die studierte Schauspielerin und Journalistin Catrin Möderler übergab dem Stadtarchivar der Stadt Bad Honnef, Dr. Jens Kremb, kürzlich ihr neuestes Werk aus ihrer Publikationsreihe zur Opern- und Theaterfamilie Röder.
Pünktlich zum 200. Geburts-Jubiläum des Komponisten Johann Strauß 2025 geht Möderler in ihrem neuen Buch mit dem Titel Das Los der Planetenverkäuferin der Frage nach, warum Mila Röder (1847-1887), Stieftochter des Theaterregisseurs Ferdinand Röder (1809-1880), die von Johann Strauß extra für sie geschriebene Rolle der Gräfin Falconi in einer Operette ablehnte.
Mila Röder, die nach ihrer Ausbildung zur Sopranistin zu einer europaweit gefeierten Sängerin wurde, wohnte zusammen mit ihrer Mutter Anna Elisabeth und ihrem Stiefvater ab den frühen 1870er-Jahren in Honnef. Ferdinand erwarb dort 1871 eine Villa und ließ sie aufwändig umbauen. In der Nähe seiner Heimatstadt Köln wählte Ferdinand Honnef als Residenz, wohl aufgrund seines guten Rufs als Luftkurort. Mila war zu dieser Zeit gesundheitlich angeschlagen, und Ferdinand erlitt 1875 einen Schlaganfall. Nachdem 1880 Ferdinand, und 1887 Mila gestorben waren, ließ Anna Elisabeth auf dem Alten Friedhof in Honnef ein Mausoleum im byzantinischen Stil als Familiengrabstätte errichten.
Das neue Buch von Catrin Möderler komplettiert nun die Reihe der Publikationen über die Theaterfamilie Röder in der Präsenzbibliothek des Stadtarchivs Bad Honnef, die zurzeit knapp über 700 Titel zur Stadt- und Regionalgeschichte umfasst. Die Bibliothek wird stetig erweitert, und steht den BesucherInnen des Stadtarchivs als Werkzeug bei der Erarbeitung ihrer historischen Themen zur Verfügung.
Die insgesamt sieben Werke über die Theaterfamilie Röder stehen außerdem in der Stadtbücherei Bad Honnef zur Ausleihe bereit.
Fundsachen warten auf Abholung
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Im Monat Juni 2025 wurden bei der Stadt Bad Honnef folgende Fundsachen abgegeben:
Ein Schlüsselbund, ein Autoschlüssel mit Anhänger, zwei Smartphones, eine Jacke, eine Kindergeldbörse mit Anhänger, eine Soundbox, ein Kinderwagen (Buggy) und ein Spannungsmessgerät mit Tasche.
Die Eigentümerinnen und Eigentümer können sich während der Dienstzeiten im Bürgerbüro/Fundbüro der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 12 (Besucheranschrift), Zimmer Nr. 003, 53604 Bad Honnef, nach vorheriger Terminabsprache melden.
Im „virtuellen Fundbüro“ unter der Adresse https://www.fundbürodeutschland.de/
sind die Fundsachen aufgelistet. Verlustmeldungen können ebenfalls im „virtuellen Fundbüro“ oder per Mail aufgegeben werden.
Kontaktdaten: Bürgerbüro/Fundbüro, Rathausplatz 1 (Postanschrift), Rathausplatz 12 (Besucheranschrift), Telefon: (02224) 184 251, Telefax: (02224) 184 115, E-Mail: fundbuero@bad-honnef.de, Internet: http://www.meinbadhonnef.de
