Aus dem Archiv – Winzerfest

Am 5. und 6. September 2025 findet in Rhöndorf das 56. Weinfest statt. Aus diesem Anlass präsentiert das Stadtarchiv Bad Honnef zwei Objekte aus dem Bestand, die in direkter Verbindung mit den traditionellen, im Spätsommer und Herbst stattfindenden, Weinfesten stehen.

Bei den beiden Objekten handelt es sich um eine Ansichtskarte und einen Weinkrug. Der Weinkrug wurde 1984 in den Bestand des Archivs aufgenommen. Aus welchem Jahr er stammt, ist leider nicht bekannt.

Weinkrug vom Winzerfest Bad Honnef/ Rhein-Rhöndorf, Stadtarchiv Bad Honnef

 

 

Das ist bei der Ansichtskarte, die vor kurzem für den Bestand des Stadtarchivs erworben wurde, anders. Sie stammt aus dem Jahr 1952, wie der zusätzliche Aufdruck der Weinkarte von Broel’s Weingut auf der Anschriftenseite der Karte verrät.

Ansichtskarte mit Blick auf den Drachenfels, Wolkenburg und auf die Weinberge des Weinguts Broel, Stadtarchiv Bad Honnef

Zusatz-Aufdruck der Weinkarte auf der Anschriftenseite der Ansichtskarte, Stadtarchiv Bad Honnef

Die Weinkarte listet die im damaligen Hotel Wolkenburg in Rhöndorf ausgeschenkten Weine auf.

Das Winzerfest 1952 in Honnef war ein besonderes, weil es im Vorfeld zu Verstimmungen zwischen den ortsansässigen Winzern und dem Ausrichter des Festes, der Bad Honnef AG kam. Diese hatte sich vorbehalten auch auswärtige Weine auszuschenken, da befürchtet wurde, dass es zu finanziellen Defiziten kommen würde. Daraufhin sagten die ortsansässigen Winzer ihre Teilnahme an dem Winzerfest ab. Ganz unbegründet war die Sorge der Bad Honnef AG nicht, weil die vorangegangenen Jahre schon Defizite eingebracht hatten. 1949 betrug das Defizit 5000 DM, 1950 bei 7680 ausgeschenkten Gläsern und 1049 verkauften Flaschen 4000 DM, und 1951 bei 9200 ausgeschenkten Gläsern und 1440 verkauften Flaschen ebenfalls 4000 DM. 1952 hingegen wurden ganze 12000 Gläser ausgeschenkt und 2900 Flaschen verkauft, sodass sich das Defizit nur auf 1800 DM summierte.

Nach dem Winzerfest kam es zu einem Treffen der Interessengemeinschaften und man einigte sich darauf, dass zukünftig der Kur- und Verkehrsverein das Winzerfest ausrichten sollte.[1]

Das im darauffolgenden Jahr stattfindende Winzerfest war ein voller Erfolg. Trotzdem entschied man sich dafür das Winzerfest, das bis dahin immer in Honnef auf dem Marktplatz abgehalten wurde, 1954 in Rhöndorf durchzuführen.[2] Von daher wäre der Weinkrug auf jeden Fall erst nach 1954 zu datieren.

[1] Honnefer Volkszeitung vom 18.10.1952.

[2] Honnefer Volkszeitung vom 19.9.1953.

© Stadtarchiv Bad Honnef

Nächste Rentenberatung am 9. September

Die nächste Rentenberatung der Deutschen Rentenversicherung findet am Dienstag, dem 9. September 2025, von 15:00 bis 17:00 Uhr im Raum Aranka des Rathauses der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 1, statt. Ansprechpartner ist Konrad Höffken.

Weitere Termine können unter der Telefonnummer 02224 / 184-140 vereinbart werden. Außerhalb der Sprechstunde steht der Fachdienst Soziales, Integration und Ehrenamt der Stadt Bad Honnef zur Verfügung.

Rheinradweg feierlich eröffnet

Stadt Bad Honnef

Bürgermeister Otto Neuhoff testet gemeinsam mit seinem Königswinterer Amtskollegen Lutz Wagner den erneuerten Streckenabschnitt des Rheinradwegs.

„Auf den Sattel, fertig, los“, hieß es am Freitag, als Bürgermeister Otto Neuhoff gemeinsam mit seinem Königswinterer Amtskollegen Lutz Wagner, dem Landtagsabgeordneten Jonathan Grunwald sowie Mitgliedern des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität und Wald das Flatterband durchtrennte. Damit wurde der rundum erneuerte Abschnitt des Rheinradwegs zwischen Rhöndorf und Königswinter offiziell für die Öffentlichkeit freigegeben.

„Die Sanierung dieses Teilstücks ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit und nachhaltiger Mobilität zwischen unseren beiden Städten“, betonte Bürgermeister Otto Neuhoff. „Wir haben eine moderne, komfortable und sichere Verbindung für Radfahrer und Fußgänger geschaffen – ein echtes Plus für alle, die klimafreundlich unterwegs sind.“

Auch Bürgermeister Lutz Wagner hob die Bedeutung des Radwegs hervor: „Wir verzeichnen hier jährlich rund 300.000 Fahrradbewegungen. Diese hervorragende Verbindung ist ein kleiner, aber wichtiger Baustein für die Verkehrswende.“

Der 360 Meter lange Abschnitt entlang der L 193 wurde umfassend modernisiert: Die Wegbreite wurde auf 4,25 bis 5 Meter erweitert, ergänzt durch ein neues Geländer und eine energieeffiziente LED-Beleuchtung, die mittels Photovoltaik klimaneutral betrieben wird.

Die Baumaßnahme stellte das Projektteam vor zahlreiche Herausforderungen. „Dieser Abschnitt liegt in einem sensiblen Landschaftsraum. Die hier nahezu unverbaut erscheinende Flusslandschaft stellt ein Naturerbe dar, das durch diesen Weg erlebbar gemacht wird. Dieser Streckenabschnitt ist ein Beitrag zur Mobilitätswende und zugleich Erlebnisweg.
Dies alles rechtfertigte es, dass man sich mit diesem Weg besonders viel Mühe gegeben hat“, erläutert Bernhard Rothe, Leiter des Geschäftsbereichs Städtebau.

Der angrenzende Uferbereich wurde deshalb naturnah gestaltet: Große Steine schützen das Ufer vor Erosion und Hochwasser und bieten zugleich neue Lebensräume für Flora und Fauna. In die Naturstein- und Winkelwandelemente wurden treppenartige Aussparungen integriert, die Kleintieren den Aufstieg erleichtern.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf knapp zwei Millionen Euro. Rund 1,1 Millionen davon wurden über die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

„Die Verkehrswende ist ein Baustein unseres Klimaschutzkonzeptes“, so Neuhoff. „Ich freue mich, wenn der Rheinradweg als Teil des EuroVelo-Radwegs von Radfahrern, Fußgängern, Radtouristen und Pendlern gut angenommen wird. Vielleicht knacken wir schon bald die Marke von 500.000 Fahrradbewegungen pro Jahr.“

Eine gute Gelegenheit, um sich von den Vorzügen des neuen Abschnitts zu überzeugen, bietet die Mitmachaktion Stadtradeln, die vom 10. bis 30. September stattfindet. Ziel ist es, möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zu sammeln und so für das Klima in die Pedale zu treten.

 

Neuer Träger für SafeSpace

Stadt Bad Honnef

Jana Bielig (Kinderschutzbund Sankt Augustin, links) und Monja Rader (Fachberatung Jugendförderung Stadt Bad Honnef, Mitte) waren bisher für das Beratungsangebot SafeSpace verantwortlich. Fortan steht Helena Graffé (check it – Beratungsstelle Sexualität und Gesundheit, rechts) queeren Menschen sowie deren Bezugspersonen in Bad Honnef beratend zur Seite.

Queere Menschen erleben noch immer vielfach Ausgrenzung, Unsicherheit, Diskriminierung und Gewalt – nicht nur im Alltag, sondern auch dort, wo sie eigentlich Unterstützung finden sollten. So stellen klassische Beratungsangebote für Menschen, die sich  als LSBTIQ* ( lesbisch, schwul, bi*, trans*, inter*, queer) identifizieren, oft keine sicheren Orte dar: Unverständnis, fehlende Fachkenntnis oder mangelnde Sensibilität führen dazu, dass queere (junge) Menschen nicht die Unterstützung finden, die sie benötigen. Umso wichtiger sind spezialisierte, niedrigschwellige Angebote, die ihre Lebensrealität kennen und ernst nehmen.

Ein solches Angebot wurde 2023 durch die Fachberatung Jugendförderung der Stadt Bad Honnef in Kooperation mit der Anlauf- und Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung des Kinderschutzbundes Sankt Augustin eingerichtet. Dieses wurde im Beratungszentrum der Frühen Hilfen der Stadt Bad Honnef angegliedert und richtete sich an queere junge Menschen mit Gewalterfahrungen.

Da aufgrund der Umstrukturierung ihrer Stelle die zeitlichen Kapazitäten nicht mehr gegeben sind, musste die zuständige Fachberaterin Jana Bielig vom Kinderschutzbund Sankt Augustin schweren Herzens das mit ihr gegründete Projekt aufgeben. Dank bestehender Kontakte konnte jedoch schnell ein neuer Träger samt engagierter Fachkraft gefunden und somit der Fortbestand von SafeSpace gesichert werden.

Nun wird SafeSpace in Kooperation mit der check it-Beratungsstelle Sexualität und Gesundheit in Troisdorf fortgeführt. Als erfahrene Beraterin steht fortan Helena Graffé allen jungen Menschen, die sich als LSBTIQ* identifizieren oder (noch) unsicher sind, sowie deren Bezugspersonen (Familie, Freund*innen) und Fachkräften bei Fragen rund um die Themen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt beratend und unterstützend zur Seite. Sei es ein mögliches Coming-Out, Stress in der Familie oder Beziehungsfragen – Helena Graffé bietet im Rahmen der offenen Sprechstunde einen sicheren Ort.

Die offene Sprechstunde findet erstmalig am 16. September und anschließend an jedem dritten Dienstag im Monat von 11:00 bis 13:00 Uhr im Beratungszentrum der Frühen Hilfen (Kurhaus Bad Honnef, Hauptstraße 28, Zugang über Weyermannallee) statt. Bei Bedarf kann die Beratung auch anonym und/oder online erfolgen. Schüler*innen des Städtischen Siebengebirgsgymnasiums können zusätzlich über die Schulsozialarbeiterin Busè Özarslan Zugang zur SafeSpace-Beratung erhalten.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot SafeSpace unter: https://meinbadhonnef.de/safe-space-bad-honnef/ 

Weitere Informationen zur check it – Beratungsstelle Sexualität und Gesundheit in Troisdorf unter: https://check-it.nrw/de 

 

Café Vielfalt: Video online

Stadt Bad Honnef

Detlev Cosler, Engagementförderer bei der katholischen Kirche und Ehrenamtskoordinatorin Katja Hurrelmann bei den Dreharbeiten im Café Vielfalt

Mit der Frage, welche Kaffeesorten es denn im Café Vielfalt geben würde, zeigt Ehrenamtskoordinatorin Katja Hurrelmann, dass sie über das Konzept des Begegnungscafés erst einmal aufgeklärt werden muss. Aber genau aus diesem Grund gehen Felix Trimborn und Katja Hurrelmann zu den verschiedenen Projekten und drehen Erklärvideos.

„Wir sind ein nettes Team von rund 15 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die jeden Montagnachmittag am Rande der Tafelausgabe alle Bürgerinnen und Bürger Bad Honnefs zu diesem Begegnungscafé einladen“, erklärt Petra Quast. Es gibt Kaffee, Tee, Wasser, gespendeten Kuchen und vieles mehr. Das Besondere ist aber: Wir setzen uns zu unseren Gästen, unterhalten uns mit Ihnen und hören ihnen zu.“

Stellt sich heraus, dass eine Person ein größeres Problem hat, wird sie zum Soziallotsenpunkt im Nachbarraum geleitet. Insgesamt acht ausgebildete ehrenamtliche Soziallotsinnen und -lotsen engagieren sich dort – eine von ihnen ist Daniela Görken-Bell: „Wir hören bei allen Problemen – wie beispielsweise Existenzsorgen, drohendem Jobverlust oder einer Suchterkrankung – erst einmal zu. Können wir nicht direkt helfen, so machen wir uns schlau und stellen einen Kontakt zur richtigen Anlaufstelle her. Beim Ausfüllen von Formularen oder dem Beantworten von Behördenbriefen helfen wir auch gerne direkt.“

Detlev Cosler, Engagementförderer bei der katholischen Kirche, betont einmal mehr, dass das Café Vielfalt in erster Linie ehrenamtlich getragen wird und für alle Bürgerinnen und Bürger von Bad Honnef geöffnet ist, nicht nur für Kunden der Tafel. „Café Vielfalt und Soziallotsenpunkt sind ein Paradebeispiel dafür, was Ehrenamt alles leisten kann. Wer bei uns mitmachen will, ist herzlich willkommen.“

Bei dem kurzen Video handelt es sich bereits um die 15. Folge von Bad Honnef aktiv-TV. Alle Folgen wurden in Kooperation mit „Honneftopia“ produziert und können im Internet – zusammen mit weiteren Informationen rund um das Thema Ehrenamt – aufgerufen werden: https://meinbadhonnef.de/soziales-familie/ehrenamt/.

Möchten auch Sie sich über die vielen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements informieren? Dann schreiben Sie eine Mail an: ehrenamt@bad-honnef.de oder rufen Sie an: 02224 184 339.

Baubeginn für Zisterne im Schmelztal

Tom/Pixabay.com

Bad Honnef. In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten für die neue Löschwasserzisterne an der L 144 im Schmelztal.
Ab dem 29. August wird die Baustelle eingerichtet. Dazu zählen unter anderem die Beschilderung und erste vorbereitende Maßnahmen.

Voraussichtlich ab dem 15. September wird die Schmelztalstraße halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit durch eine mobile Ampelanlage geregelt.

Die einseitige Verkehrsführung ist aus Sicherheitsgründen zwingend erforderlich: Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse besteht bei beidseitiger Befahrung die Gefahr, dass die Böschung der Baugrube nachgibt und Teile der Fahrbahn abrutschen.

Die halbseitige Sperrung mit Ampelregelung bleibt voraussichtlich bis Freitag, den 24. Oktober bestehen. Anschließend folgen Restarbeiten an der Zisterne sowie die Wiederherstellung des Parkplatzes. Die Fertigstellung der gesamten Maßnahme ist für die erste Novemberwoche geplant.

Während der gesamten Bauzeit bleibt der Parkplatz „Reisberg“ vollständig gesperrt. Auch die gleichnamige Bushaltestelle ist vorübergehend außer Betrieb.

Die Stadt Bad Honnef, das zuständige Ingenieurbüro sowie die ausführende Tiefbaufirma sind bemüht, die Bauarbeiten zügig durchzuführen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

 

12. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie, Generationen, Integration, Gesundheit und Inklusion

Ratssaal

Am Donnerstag, 04.09.2025, um 18:00 Uhr findet im Raum Grafenwerth des Rathauses Bad Honnef die 12. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie, Generationen, Integration, Gesundheit und Inklusion, statt.

Die Tagesordnung sieht folgende Punkte vor:
Öffentlicher Teil
1. Sitzungseinleitung

1.1. Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2. Tagesordnung

2. Anträge nach § 3 Abs. 1 der Geschäftsordnung

3. Anfragen nach § 17 Abs. 1 der Geschäftsordnung

4. Beschlussvorlagen

4.1. Einführung der Bezahlkarte für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)

4.2. Fortschreibung des Integrationskonzepts „Vielfalt gestalten“

5. Mitteilungen

5.1. Statement der Seniorenvertretung

5.2. Mitteilung zum Abschlussbericht „Dritte Orte und Begegnungsstätte in Bad Honnef: Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse von niederschwelligen Sozialen Angeboten“

6. Anfragen nach § 17 Abs. 2 der Geschäftsordnung

Weitere Informationen finden Sie im Bürgerinformationssystem.

13. Sitzung des Ausschusses für Ehrenamt, Feuerschutz, Rettungs- und Sicherheitswesen

Ratssaal

Am Mittwoch, den 03.09.2025, 18:00 Uhr findet im Feuerwehrgerätehaus Rhöndorf die 13. Sitzung des Ausschusses für Ehrenamt, Feuerschutz, Rettungs- und Sicherheitswesen, statt.

Die Tagesordnung sieht folgende Punkte vor:

Öffentlicher Teil
1. Sitzungseinleitung

1.1. Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Anträge nach § 3 Abs. 1 der Geschäftsordnung

3. Anfragen nach § 17 Abs. 1 der Geschäftsordnung

4. Beschlussvorlagen

4.1. Bonussystem Feuerwehr

4.2. Ersatzbeschaffung Feuerwehrfahrzeuge

5. Mitteilungen

6. Anfragen nach § 17 Abs. 2 der Geschäftsordnung

Weitere Informationen finden Sie im Bürgerinformationssystem.

 

Aegidius-Kirmes vom 6. bis 8. September

Alexa/Pixabay

Vom 6. bis 8. September findet die diesjährige Aegidius-Kirmes auf dem Aegidiusplatz in Bad Honnef-Aegidienberg statt.

Aus diesem Anlass sowie für den Auf- und Abbau von Schaustellergeschäften und Festzelt wird der Aegidiusplatz vom 3. bis 9. September 2025 gesperrt.

Nach Abstimmung mit der Rhein-Sieg-Abfallwirtschafts-GmbH (RSAG) werden die vorgesehenen Abfuhren im Abfuhrbezirk 4 (Aegidiusplatz/Am Kirchberg) trotzdem durchgeführt. Die Müllbehälter müssen allerdings jeweils außerhalb der Absperrung bereitgestellt werden. Entsprechende Informationen werden an die betroffenen Anlieger verteilt.

Aufgrund der Sperrung wird vom 3. bis 9. September 2025 für die Haltestelle auf dem Aegidiusplatz wieder eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Dies betrifft die Buslinien 560, 561 und 596.

Der Aegidienberger Wochenmarkt fällt am 4. September aufgrund der Aegidius-Kirmes aus.

Weitere Auskünfte zur diesjährigen Aegidius-Kirmes erteilt der Fachdienst Ordnung – Gewerbeangelegenheiten. Ansprechpartner ist Markus Bildstein. Er ist telefonisch unter 02224/184-154 oder per E-Mail an gewerbe@bad-honnef.de erreichbar.